Die Position eines Spediteurs als Subjektes des tschechischen Rechtes wird von dem Handelsgesetzbuch definiert. In der Form eines Speditionsvertrages, der unter anderem besagt, dass sich der Spediteur mit seiner Schließung seinem Auftraggeber (Kunden) verpflichtet, dass er ihm in seinem eigenen Namen auf seine Kosten die Beförderung von einer Sache aus einem bestimmten Ort auf einen anderen bestimmten Ort besorgt und der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Spediteur dafür Entgelt zu leisten.
Es kommt zu einer neuen Struktur von Speditionsdienstleistungen, die von dem Spediteur verlangt, dass er komplex die aktuellen Möglichkeiten der einzelnen Transportfächer, ihre ökonomische Effektivität in dem jeweiligen Kontext, Tarife, Preise, Kapazität, Auslastung und nicht zuletzt auch die Zweckmäßigkeit der Transportmittel für die Beförderung des jeweiligen Handelsartikels bis zu der Distribution und der fristgemäßen Lieferung zu dem Endverbraucher bewertet.
Die Spedition wird laut der Regierungsanordnung Nr. 469/2000 Smlg. als Vermittlung der Beförderung von einer Sache aus einem bestimmten Ort auf einen anderen bestimmten Ort definiert, wobei mindestens der Ort, aus dem es befördert wird, oder der Ort, auf den es befördert wird, muss auf dem Gebiet der Tschechischen Republik sein und die damit verbundenen Tätigkeiten, vor allem Schließung von Speditionsverträgen über die Beförderung von Sachen auf einen vereinbarten Bestimmungsort, Besorgung von Dokumenten (Frachtbrief), Gewährleistung der Verladung und Entladung von einer Sendung, Begleitung einer Sendung, Erledigung von Beförderungsreklamationen.